Ohne Transparenz kein Vertrauen beim Verbraucher. Die Gentechnik-Lobby verhindert seit Jahren mit milliardenschweren Kampagnen und viel Einfluss auf die amerikanische Lebensmittelbehörde Food and Drug Administration eine solche Kennzeichnungspflicht in den USA.
Internationale Konzerne wie Monsanto und Syngenta wollen nun auch das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) nutzen, um in Europa amerikanische Verhältnisse einzuführen, sprich: die Kennzeichnung abzuschaffen.
Dabei wollen sie auf einen sprachlichen Trick zurückgreifen. Indem sie die Kennzeichnung als “Handelshemmnis” (“trade barrier”) bezeichnen, gilt diese nun als Ballast, den ein Freihandelsabkommen abschaffen sollte.
Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-abkommen-zwischen-eu-und-usa-wie-die-gentech-lobby-freihandelsgespraeche-ausnutzt-1.1811693
—-- c4harry
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Dienstag, 3. Juni 2014
Milliardenschweren Kampagne gegen Transparenz
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Dienstag, 18. Februar 2014
Delegationsreise aus Kolumbien: Kampf um Saatgut
In Kolumbien wurden aufgrund einer Verordnung der staatlichen Landwirtschaftsbehörde (Decreto 970) aus dem Jahr 2010 in den Jahren 2010 bis 2012 nach Hunderte Tonnen bäuerliches Saatgut vernichtet. Der Film darüber, „Colombia 970“, löste eine Protestwelle unter der ländlichen Bevölkerung aus, die mit Gewalt unterdrückt wurde.
Vom 6. März bis 6. April werden nun auf Einladung des Europäischen BürgerInnen-Forum drei Delegierte aus Kolumbien verschiedene europäische Länder bereisen und über die Wirkung einer Saatgutgesetzgebung berichten, die den Verkauf bäuerlichen Saatgutes von unregistrierten Sorten verbietet.
Tourplan und ausführlichere Informationen unter http://www.saatgutkampagne.org/kolumbien.html
—-- c4harry
Vom 6. März bis 6. April werden nun auf Einladung des Europäischen BürgerInnen-Forum drei Delegierte aus Kolumbien verschiedene europäische Länder bereisen und über die Wirkung einer Saatgutgesetzgebung berichten, die den Verkauf bäuerlichen Saatgutes von unregistrierten Sorten verbietet.
Tourplan und ausführlichere Informationen unter http://www.saatgutkampagne.org/kolumbien.html
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Samstag, 1. Februar 2014
Wir haben es satt!
Am vergangenen Samstag demonstrierten bei bestem Wetter 30.000 Menschen gegen die "Segnungen" der modernen Agrarindustrie: Megaställe, Monokulturen, Gentechnik und vieles mehr. Die Demonstranten forderten eine radikale Wende in der Agrarpolitik, weg von der industriellen Nahrungsmittelerzeugung, hin zu kleinbäuerlichen und ökologischen Strukturen. In diesem Wechsel liegt der Schlüssel zu einer nachhaltigen, gesunden und vor allem gerechten Welternährung.
Mehr als 100 Organisationen unterstützten die Demo, darunter auch das Umweltinstitut München. Wir bedanken uns herzlich bei allen TeilnehmerInnen!
—-- c4harry
Mehr als 100 Organisationen unterstützten die Demo, darunter auch das Umweltinstitut München. Wir bedanken uns herzlich bei allen TeilnehmerInnen!
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Mittwoch, 7. August 2013
Monsanto Giftcocktail
Die EU erwägt die Zulassung des gentechnisch veränderten "SmartStax"-Mais von Monsanto und Dow als Futter- und Lebensmittel. SmartStax ist nicht nur gegen zwei Herbizide resistent, sondern produziert selbst sechs Insektizide. Die Sicherheit wurde nie unabhängig überprüft. Nachdem sich die Mitgliedsstaaten der EU nicht einigen konnten, entscheidet nun die Kommission..
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Freitag, 2. August 2013
Regierung fördert Pflanzenbiotechnologie mit 45 Millionen
Die Bundesregierung hat die Pflanzenbiotechnologie seit 2011 mit mindestens 45 Millionen Euro gefördert. Im Rahmen des Programms „Pflanzenbiotechnologie der Zukunft“ unterstützte das CDU-geführte Forschungsministerium wissenschaftliche Einrichtungen sowie Privatunternehmen, die auch mit gentechnischen Methoden arbeiten.
Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine kleine Anfrage der grünen Bundestagsfraktion hervor. Das Ministerium von Johanna Wanka plädiert schon länger für eine „verantwortungsvolle Nutzung der Gentechnik“. Das Landwirtschaftsministerium gab hingegen an, keine „Projekte zur Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Nutztieren“ zu fördern.
Quelle: Informationsdienst Gentechnik, http://www.keine-gentechnik.de/
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Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine kleine Anfrage der grünen Bundestagsfraktion hervor. Das Ministerium von Johanna Wanka plädiert schon länger für eine „verantwortungsvolle Nutzung der Gentechnik“. Das Landwirtschaftsministerium gab hingegen an, keine „Projekte zur Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Nutztieren“ zu fördern.
Quelle: Informationsdienst Gentechnik, http://www.keine-gentechnik.de/
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Montag, 20. Mai 2013
Super-Unkraut verwüstet Gentechnik-Felder
Natur schlägt zurück: Monsanto-Gen-Felder von Superunkraut heimgesucht
"Pigweed", Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint. Monsanto selbst hätte wohl ein perfekteres Unkraut schaffen können.
Der neue Schädling ist resistent, omnipotent, dürreresistent, kann bis zu 10.000 Samen produzieren und weist zudem eine komplexe Genetik auf. Mit seinem bis zu drei Meter hohen Wachstum erstickt es im nu alle anderen Pflanzen in seiner Umgebung und bedroht so die Landwirtschaft ganzer Landstriche von Georgia über South Carolina, North Carolina, Arkansas, Tennessee, Kentucky und Missouri, die zuvor auf die genetisch veränderten Monsanto-Saaten umgestiegen waren. Selbst die Monsanto-Herbizid-Ikone "Roundup", das laut Statistik von neun von zehn US-Soja-Farmern verwendet wird, ist machtlos.
Monsantos Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat. Doch genau gegen diesen Wirkstoff, gegen den eigentlich nur die Monsanto-eigenen Saaten resistent sein sollten, ist nun auch das Schweineunkraut immun.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/
—-- auf iPhone erstellt c4harry
"Pigweed", Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint. Monsanto selbst hätte wohl ein perfekteres Unkraut schaffen können.
Der neue Schädling ist resistent, omnipotent, dürreresistent, kann bis zu 10.000 Samen produzieren und weist zudem eine komplexe Genetik auf. Mit seinem bis zu drei Meter hohen Wachstum erstickt es im nu alle anderen Pflanzen in seiner Umgebung und bedroht so die Landwirtschaft ganzer Landstriche von Georgia über South Carolina, North Carolina, Arkansas, Tennessee, Kentucky und Missouri, die zuvor auf die genetisch veränderten Monsanto-Saaten umgestiegen waren. Selbst die Monsanto-Herbizid-Ikone "Roundup", das laut Statistik von neun von zehn US-Soja-Farmern verwendet wird, ist machtlos.
Monsantos Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat. Doch genau gegen diesen Wirkstoff, gegen den eigentlich nur die Monsanto-eigenen Saaten resistent sein sollten, ist nun auch das Schweineunkraut immun.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/
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Freitag, 19. April 2013
Kein Gentechnik Freilandversuch
Beharrlichkeit und ein langer Atem zahlen sich aus!
Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen um Gentechnik-Freilandversuche von Zuckerrüben bis Weizen wird es in Deutschland 2013 aller Voraussicht nach keine Freisetzungen genmanipulierter Pflanzen geben.
—-- auf iPhone erstellt c4harry
Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen um Gentechnik-Freilandversuche von Zuckerrüben bis Weizen wird es in Deutschland 2013 aller Voraussicht nach keine Freisetzungen genmanipulierter Pflanzen geben.
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Montag, 21. Januar 2013
Demo zur Grünen Woche
Am Samstag, dem 19. Januar, gingen in Berlin zum dritten Mal Tausende Menschen für eine gerechtere und ökologischere Agrarpolitik auf die Straße. ErzeugerInnen und KonsumentInnen wollten ein Zeichen setzen, dass sie die Agrarindustrie satt haben.
Von der Bundesregierung erwarten wir endlich eine Agrarpolitik, die sich gegen das Bienensterben stark macht, die den Milchbäuerinnen und -bauern faire Marktregeln schafft, anstatt immer weiter die Exportorientierung unserer Landwirtschaft voran zu treiben; eine Politik, die sich für den Tierschutz in den Ställen einsetzt und die Spekulation mit Lebensmitteln in die Schranken weist. Es dürfen nicht noch mehr Bauernhöfe für immer ihre Tore schließen.
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry
Von der Bundesregierung erwarten wir endlich eine Agrarpolitik, die sich gegen das Bienensterben stark macht, die den Milchbäuerinnen und -bauern faire Marktregeln schafft, anstatt immer weiter die Exportorientierung unserer Landwirtschaft voran zu treiben; eine Politik, die sich für den Tierschutz in den Ställen einsetzt und die Spekulation mit Lebensmitteln in die Schranken weist. Es dürfen nicht noch mehr Bauernhöfe für immer ihre Tore schließen.
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Mittwoch, 28. November 2012
Deutschland als Sponsor für Monsanto?
Die Bundesregierung hat sich letzte Woche erstmals zu den geplanten Garantien der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) für den Agrochemie-Konzern Monsanto geäußert. Solche Garantien für private Unternehmen seien „ein übliches geschäftspolitisches Mittel der Bank“, heißt es in Schreiben der Regierung an zwei Bundestagsabgeordnete.
Der Fall Monsanto könne aber noch nicht beurteilt werden. Der weltweit führende Gentechnik-Hersteller soll Landwirten in Osteuropa dank der Bankgarantien von bis zu 40 Millionen Euro mehr Saatgut und Pestizide verkaufen können. Deutschland ist der größte Anteilseigner der EBRD.
—-- c4harry / iPhone
Der Fall Monsanto könne aber noch nicht beurteilt werden. Der weltweit führende Gentechnik-Hersteller soll Landwirten in Osteuropa dank der Bankgarantien von bis zu 40 Millionen Euro mehr Saatgut und Pestizide verkaufen können. Deutschland ist der größte Anteilseigner der EBRD.
—-- c4harry / iPhone
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Freitag, 16. November 2012
Agrarpolitik ändern: Für eine bäuerliche Landwirtschaft
Eine fröhliche Landpartie wird vielerorts zur Horrorshow: Auf ausgelaugten Böden reiht sich Maisacker an Maisacker. Wie kleine Reaktoren ragen Biogasanlagen hervor und schreien nach noch mehr Mais. Dazwischen Megaställe, in denen Schweine und Hähnchen qualvoll zusammengepfercht und mit Antibiotika vollgestopft werden. Bachläufe sind in schnurgerade Gräben gepresst. Hecken, Obstwiesen oder Felder mit Kornblumen - Fehlanzeige.
Die Industrialisierung der Landwirtschaft, das Höfesterben, Pestizide und Antibiotika in unserem Essen - dazu sagen immer mehr Bürger/innen: "Wir haben es satt!" Unter diesem Motto gehen wir am Samstag, den 19. Januar 2013 in Berlin in einem breiten Bündnis von Organisationen, Verbraucher/innen und Bäuerinnen und Bauern aus dem ganzen Land auf die Straße. Seien Sie mit dabei! Und ermöglichen Sie die Großdemo mit einer Spende!
Spenden Sie für die Demo "Wir haben es satt"!
Mit der Demo läuten wir ein Jahr wichtiger Weichenstellungen für die Zukunft der Landwirtschaft ein. In Bundestag und Bundesrat wird um zwei Instrumente gerungen, die eine Agrarwende befördern können: Mit dem neuen Arzneimittel-Gesetz wollen wir eine Halbierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tiermast durchsetzen und Massentierhaltung erschweren. Mit einem neuen Bau-Gesetz bekämen Gemeinden endlich die Möglichkeit, Megaställe zu verbieten. Und in der EU wird entschieden, ob die milliardenschweren Agrarsubventionen an Umweltauflagen gekoppelt werden.
Bei allen drei Auseinandersetzungen macht die Agrarlobby mächtig Front - und ist bestens in die Regierung hinein vernetzt. Aber gerade in einem Wahljahr kann Schwarz-Gelb nicht einfach über die Forderungen von uns Bürger/innen nach einer anderen Agrarpolitik hinweg gehen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns weithin sichtbar und hörbar zu Wort melden.
Damit die Großdemo am 19. Januar gelingt, müssen wir zusammen mit unseren Bündnispartnern eine Großbühne, Lautsprecheranlagen und viel Logistik finanzieren. Und wir wollen in Berlin ordentlich die Werbetrommel rühren und viele Menschen mit Anzeigen in Tageszeitungen, Großplakaten und Kurzvideos im U-Bahn-TV für die Demo begeistern.
Information www.campact.de
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry
Die Industrialisierung der Landwirtschaft, das Höfesterben, Pestizide und Antibiotika in unserem Essen - dazu sagen immer mehr Bürger/innen: "Wir haben es satt!" Unter diesem Motto gehen wir am Samstag, den 19. Januar 2013 in Berlin in einem breiten Bündnis von Organisationen, Verbraucher/innen und Bäuerinnen und Bauern aus dem ganzen Land auf die Straße. Seien Sie mit dabei! Und ermöglichen Sie die Großdemo mit einer Spende!
Spenden Sie für die Demo "Wir haben es satt"!
Mit der Demo läuten wir ein Jahr wichtiger Weichenstellungen für die Zukunft der Landwirtschaft ein. In Bundestag und Bundesrat wird um zwei Instrumente gerungen, die eine Agrarwende befördern können: Mit dem neuen Arzneimittel-Gesetz wollen wir eine Halbierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tiermast durchsetzen und Massentierhaltung erschweren. Mit einem neuen Bau-Gesetz bekämen Gemeinden endlich die Möglichkeit, Megaställe zu verbieten. Und in der EU wird entschieden, ob die milliardenschweren Agrarsubventionen an Umweltauflagen gekoppelt werden.
Bei allen drei Auseinandersetzungen macht die Agrarlobby mächtig Front - und ist bestens in die Regierung hinein vernetzt. Aber gerade in einem Wahljahr kann Schwarz-Gelb nicht einfach über die Forderungen von uns Bürger/innen nach einer anderen Agrarpolitik hinweg gehen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns weithin sichtbar und hörbar zu Wort melden.
Damit die Großdemo am 19. Januar gelingt, müssen wir zusammen mit unseren Bündnispartnern eine Großbühne, Lautsprecheranlagen und viel Logistik finanzieren. Und wir wollen in Berlin ordentlich die Werbetrommel rühren und viele Menschen mit Anzeigen in Tageszeitungen, Großplakaten und Kurzvideos im U-Bahn-TV für die Demo begeistern.
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Samstag, 3. November 2012
Ohne Bienen geht fast gar nichts: Schützen wir diese Tiere!
Bienen verdanken wir nicht nur Honig. Ein Drittel von allem, was wir essen, gäbe es nicht ohne Bienen. Denn viele Pflanzen sind auf die fleißigen Bestäuber angewiesen. Umso dramatischer, dass seit mehreren Jahren weltweit ein Bienensterben zu beobachten ist. Wir fordern, dass die für Bienen schädlichen Pestizide vom deutschen Markt genommen werden! Der Dokumentarfilm MORE THAN HONEY geht dem Bienensterben auf den Grund und entführt uns in das faszinierende Universum dieser Tiere. Am 8. November startet der Film deutschlandweit in den Kinos.
Gewinnen Sie Freikarten für den Film More than Honey!
Info über Chemi bei BUND.net
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Gewinnen Sie Freikarten für den Film More than Honey!
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Samstag, 13. Oktober 2012
Gentechnik im Honig soll Standard werden?
Zur Empörung der Imkerverbände hat die EU-Kommission nun einen Vorschlag zur Änderung der Honigrichtlinie vorgelegt, der die strengen Anforderungen des EuGH-Honigurteils aushebelt. Demnach soll das Vorhandensein von Pollen in Honig, die von zugelassenen Gen-Pflanzen stammen, gegenüber dem Verbraucher weiter verschleiert werden.

Die neue Regelung soll zudem Schlupflöcher ermöglichen, die zu einer Umgehung der Nulltoleranz für nicht zugelassene Gen-Pollen in Honig führen. Eine klare Absage an den Verbraucherschutz. Zur Zeit wird der hier verzehrte Honig überwiegend importiert, vorzugsweise aus Argentinien, Mexiko und China, und ist häufig mit Gen-Pollen kontaminiert.
Das Umweltinstitut München fordert Ministerin Aigner auf, wenigstens die letzten Monate ihrer Amtszeit im Sinne des Verbraucherschutzes aktiv zu werden und sich in Brüssel gegen diese Aufweichung einzusetzen.
Filmtipp "More than Honey": Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern sind unverzichtbar für Natur und Landwirtschaft. Ohne die Bestäubungsarbeit der Bienen würde der Weltbevölkerung ein Drittel der gesamten Welternte fehlen. Der Dokumentarfilm "More than Honey" ("Mehr als Honig") geht dem massiven weltweiten Bienenstreben auf den Grund. Gezeigt wird der Film im Rahmen des Münchner Klimaherbst 2012.
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry

Die neue Regelung soll zudem Schlupflöcher ermöglichen, die zu einer Umgehung der Nulltoleranz für nicht zugelassene Gen-Pollen in Honig führen. Eine klare Absage an den Verbraucherschutz. Zur Zeit wird der hier verzehrte Honig überwiegend importiert, vorzugsweise aus Argentinien, Mexiko und China, und ist häufig mit Gen-Pollen kontaminiert.
Das Umweltinstitut München fordert Ministerin Aigner auf, wenigstens die letzten Monate ihrer Amtszeit im Sinne des Verbraucherschutzes aktiv zu werden und sich in Brüssel gegen diese Aufweichung einzusetzen.
Filmtipp "More than Honey": Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern sind unverzichtbar für Natur und Landwirtschaft. Ohne die Bestäubungsarbeit der Bienen würde der Weltbevölkerung ein Drittel der gesamten Welternte fehlen. Der Dokumentarfilm "More than Honey" ("Mehr als Honig") geht dem massiven weltweiten Bienenstreben auf den Grund. Gezeigt wird der Film im Rahmen des Münchner Klimaherbst 2012.
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Sonntag, 12. August 2012
Insektizide vergiften Gewässer
Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau haben Gewässer in der Nähe von Äckern untersucht und kamen dabei zu einem erschreckenden Ergebnis: Die Belastung mit giftigen Insektiziden ist bis zu 1000 Mal höher als von Herstellern und Behörden angenommen.
(Bericht: Spiegel-Online)
Erst im vergangenen Jahr hätten die Weichen für eine strengere nationale Regelung im Umgang mit Pestiziden gestellt werden können. Doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ließ diese wichtige Gelegenheit ungenutzt verstreichen. Stattdessen beugte sich die „oberste Verbraucherschützerin“ wieder einmal dem Lobbydruck und stellte sich auf die Seite von Chemieindustrie und Bauernverband – gegen den Schutz der Umwelt und unserer Gesundheit.
Das Umweltinstitut fordert die so genannte Verbraucherschutzministerin auf, sich endlich auch für diese einzusetzen. Freiwillig wird die Chemieindustrie ihr „goldenes Kalb“ kaum schlachten und kein Gift mehr verkaufen. Zudem besteht der begründete Verdacht, dass sich auch viele Landwirte nicht mehr an die ohnehin laschen Vorschriften halten und tatsächlich mehr Gift spritzen, als erlaubt.
Eine konsequente Kontrolle könnte die Pestizidbelastung auf dem Acker und damit auch auf unseren Tellern deutlich minimieren. Würde die Beurteilung der Gefährlichkeit von Pestiziden nicht nur auf Industriestudien basieren, sondern auch auf Untersuchungen kritischer Wissenschaftler, gäbe es sicher weniger Gift auf dem Acker. Dass es auch sehr gut ohne Chemie und synthetische Pestizide geht, beweisen über 23.000 Bio-Betriebe in Deutschland.
— erstellt auf iPhone mit BlogPress
(Bericht: Spiegel-Online)
Erst im vergangenen Jahr hätten die Weichen für eine strengere nationale Regelung im Umgang mit Pestiziden gestellt werden können. Doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ließ diese wichtige Gelegenheit ungenutzt verstreichen. Stattdessen beugte sich die „oberste Verbraucherschützerin“ wieder einmal dem Lobbydruck und stellte sich auf die Seite von Chemieindustrie und Bauernverband – gegen den Schutz der Umwelt und unserer Gesundheit.
Das Umweltinstitut fordert die so genannte Verbraucherschutzministerin auf, sich endlich auch für diese einzusetzen. Freiwillig wird die Chemieindustrie ihr „goldenes Kalb“ kaum schlachten und kein Gift mehr verkaufen. Zudem besteht der begründete Verdacht, dass sich auch viele Landwirte nicht mehr an die ohnehin laschen Vorschriften halten und tatsächlich mehr Gift spritzen, als erlaubt.
Eine konsequente Kontrolle könnte die Pestizidbelastung auf dem Acker und damit auch auf unseren Tellern deutlich minimieren. Würde die Beurteilung der Gefährlichkeit von Pestiziden nicht nur auf Industriestudien basieren, sondern auch auf Untersuchungen kritischer Wissenschaftler, gäbe es sicher weniger Gift auf dem Acker. Dass es auch sehr gut ohne Chemie und synthetische Pestizide geht, beweisen über 23.000 Bio-Betriebe in Deutschland.
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Dienstag, 15. November 2011
Amerikaner fordern ein Recht auf Wissen über Gentechnik
Der Right2Know March ist in New York City gestartet. Die Fortführung des „Genfreien Gehens“ von Initiator Joseph Wilhelms fordert eine gesetzlich festgeschriebene Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in den USA.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/24496.html
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http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/24496.html
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Freitag, 12. August 2011
Gentechnik-Anbau in den USA: Kein Weg zurück
In Europa kommt Gentechnik in der Landwirtschaft kaum zum Einsatz. Anders in Nordamerika, wo Gentechnik-Mais, -Soja, -Raps und -Zuckerrübe den Markt erobert haben. Durch eine Kombination verschiedener Herbizid- und Insekten-Resistenzen haben die Landwirte viele Vorteile, könnte man meinen.
Der Film „Farmer to Farmer - The truth about GM Crops“ von Michael Hart zeigt das Gegenteil. Der britische Farmer ist quer durch die USA gereist und hat dort mit Landwirten über den Anbau gentechnisch veränderter Organismen gesprochen. Die Betroffenen sind desillusioniert über stark steigende Saatgutpreise und herbizid-resistente Unkräuter, die teilweise per Hand entfernt werden müssen, weil kein Gift mehr dagegen hilft.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/24143.html
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Der Film „Farmer to Farmer - The truth about GM Crops“ von Michael Hart zeigt das Gegenteil. Der britische Farmer ist quer durch die USA gereist und hat dort mit Landwirten über den Anbau gentechnisch veränderter Organismen gesprochen. Die Betroffenen sind desillusioniert über stark steigende Saatgutpreise und herbizid-resistente Unkräuter, die teilweise per Hand entfernt werden müssen, weil kein Gift mehr dagegen hilft.
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Mittwoch, 18. Mai 2011
Imker- und Bauern-Protest bei der Bayer AG
Imker und Bauern demonstrieren bei der Aktionärsversammlung der BAYER AG gegen deren Chemie- und Gentechnik-Geschäfte. Sie wollen die Aktionäre darauf aufmerksam machen, dass der Konzern Verantwortung für die Auswirkungen seiner Produkte auf Bienen und Landwirtschaft übernehmen muss. Denn Pflanzengifte können gefährlich für Bienen sein und gentechnisch veränderte Pflanzen verunreinigen den Honig.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23678.html
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Mittwoch, 4. Mai 2011
Jede Unterschrift zählt
Frühlingszeit ist Aussaatzeit und damit auch der Beginn für Gentechnik-Freisetzungsversuche. Dabei ist der Ärger groß über Freisetzungen von umstrittenen Pflanzen wie Gentechnik-Zuckerrüben oder -Weizen, die niemand braucht. Denn es gibt längst ökologische Weizen-Sorten, die auch gegen verschiedene Pilzkrankheiten resistent sind.
Und Gentechnik-Rüben, die das massenhafte Ausbringen von gefährlichen Pflanzengiften tolerieren, sind bei Verbrauchern unbeliebt. Weitere Freisetzungsvorhaben oder Anbau-Anmeldungen finden Sie im Standortregister: http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/index.do
Über 65.000 Menschen haben ihre Gentechnik-Ablehnung mit der Unterzeichnung der Petition gegen die Zulassung neuer Gentechnik-Pflanzen auf EU-Ebene gezeigt. Damit wurde die Hürde für eine öffentliche Anhörung genommen. Bis zum 10. Mai kann die Petition noch mitgezeichnet werden. Jede Unterschrift zählt!
Über 65.000 Unterschriften gegen Gentechnik
Mit einer beeindruckenden Mobilisierungsaktion wurden bis zum 19. April über 65.000 Unterschriften für die BÖLW-Petition gegen Gentechnik gesammelt. Das sind über 15.000 mehr als bis zum Fristablauf benötigt wurden, um das Anliegen in einer öffentlichen Anhörung vor dem Petitionsausschuss vorzutragen. Bis zum 10. Mai kann die Petition noch mitgezeichnet werden.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23653.html
—-- Artikel erstellt auf iPhone mit BlogPress
Und Gentechnik-Rüben, die das massenhafte Ausbringen von gefährlichen Pflanzengiften tolerieren, sind bei Verbrauchern unbeliebt. Weitere Freisetzungsvorhaben oder Anbau-Anmeldungen finden Sie im Standortregister: http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/index.do
Über 65.000 Menschen haben ihre Gentechnik-Ablehnung mit der Unterzeichnung der Petition gegen die Zulassung neuer Gentechnik-Pflanzen auf EU-Ebene gezeigt. Damit wurde die Hürde für eine öffentliche Anhörung genommen. Bis zum 10. Mai kann die Petition noch mitgezeichnet werden. Jede Unterschrift zählt!
Über 65.000 Unterschriften gegen Gentechnik
Mit einer beeindruckenden Mobilisierungsaktion wurden bis zum 19. April über 65.000 Unterschriften für die BÖLW-Petition gegen Gentechnik gesammelt. Das sind über 15.000 mehr als bis zum Fristablauf benötigt wurden, um das Anliegen in einer öffentlichen Anhörung vor dem Petitionsausschuss vorzutragen. Bis zum 10. Mai kann die Petition noch mitgezeichnet werden.
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Mittwoch, 13. April 2011
Milliardengewinn für Monsanto
Der weltweit größte Gentechnik-Konzern Monsanto ist wieder auf Erfolgskurs. Im zweiten Quartal seines Geschätsjahres 2010/2011 macht der US-Konzern eine Milliarde Dollar Gewinn. Das Plus wurde durch eine gesteigerte Nachfrage beim Saatgut erreicht.
Noch letztes Jahr hatte das Unternehmen geschwächelt und niedrigere Umsätze im Bereich Agro-Chemikalien hinnehmen müssen. Die Konkurrenz hatte billigere Pflanzengifte angeboten. Doch Sparmaßnahmen des Unternehmens scheinen gefruchtet zu haben. Firmenchef Hugh Grant kann seine Gewinnprognosen wieder nach oben korrigieren.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23590.html
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Noch letztes Jahr hatte das Unternehmen geschwächelt und niedrigere Umsätze im Bereich Agro-Chemikalien hinnehmen müssen. Die Konkurrenz hatte billigere Pflanzengifte angeboten. Doch Sparmaßnahmen des Unternehmens scheinen gefruchtet zu haben. Firmenchef Hugh Grant kann seine Gewinnprognosen wieder nach oben korrigieren.
http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/23590.html
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Freitag, 18. März 2011
Saatgutvermehrung muss rein bleiben
Am Freitag stimmt der Bundesrat über die Reinhaltung des Saatguts ab. Mit diversen Aktionen wird im Moment versucht, die Ministerpräsidenten der Länder davon zu überzeugen, einem Antrag nicht zuzustimmen, der von Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Agrarausschuss eingebracht und einstimmig angenommen wurde. Bremen hat bereits angekündigt, gegen die Gentechnik zu stimmen und den Antrag am Freitag nicht zu unterstützen.
Sie können auch gegen Gentechnik im Saatgut unterschreiben bei der gemeinsamen Aktion von Save Our Seeds und Campact. Knapp 60.000 Menschen sind schon dabei. Außerdem wird an verschiedenen Orten in Deutschland demonstriert – auch vor dem Bundesrat in Berlin am Freitagmorgen. Alle Infos zur Aktion finden Sie hier: http://www.keine-gentechnik.de/aktionen/saatgutaktion.html
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Sie können auch gegen Gentechnik im Saatgut unterschreiben bei der gemeinsamen Aktion von Save Our Seeds und Campact. Knapp 60.000 Menschen sind schon dabei. Außerdem wird an verschiedenen Orten in Deutschland demonstriert – auch vor dem Bundesrat in Berlin am Freitagmorgen. Alle Infos zur Aktion finden Sie hier: http://www.keine-gentechnik.de/aktionen/saatgutaktion.html
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Freitag, 28. Januar 2011
22.000 gegen Gentechnik
Niemand hat damit gerechnet, dass so viele Menschen kommen. 22.000 Bürgerinnen und Bürger haben letzten Samstag mit einem bunten und lauten Demozug ein ordentliches Zeichen gegen Gentechnik, Dumping-Exporte und Massentierhaltung gesetzt. Der Infodienst Gentechnik war mit einem analogen Infoticker vor Ort – eine Aktion in Kooperation mit dem Verein KUNSTrePUBLIK: 64 Hände formten mit 32 Plakaten eine große Leinwand neben der Haupttribüne mit Botschaften gegen Agro-Gentechnik. In einer Dia-Show haben wir die Aktion dokumentiert:
http://www.keine-gentechnik.de/aktionen/fotos-wir-haben-es-satt-demo.html
—-- Artikel erstellt auf iPhone mit BlogPress
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