Mittwoch, 25. Juni 2014
Regenwurmwoche im Ökolandbau
Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Im Rahmen der aktionREGENWURM verraten Biobäuerinnen und Biobauern der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau Tipps, wie jeder ganz einfach die Fruchtbarkeit seines Bodens erhalten und verbessern kann.
Den siebten Tipp "Futter für den Boden" gibt der Hof Eggers in der Ohe aus Hamburg.
http://www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/hamburg/
—-- c4harry, Quelle: Oekolandbau.de
Freitag, 30. Mai 2014
Glyphosat endlich verbieten
Somit hat unsere Unterschriftenaktion einen ersten Teilerfolg erzielt. Ein vollständiges Verbot wäre allerdings die richtige Lösung gewesen. In El Salvador ist man weiter. Dort wurde Glyphosat jüngst komplett verboten. In Österreich ist die gefährliche Vorerntespritzung gänzlich verboten.
Auch im Klein- und Hausgartenbereich ist der Einsatz von Glyphosat streng reglementiert. Da Privatpersonen glyphosathaltige Spritzmitteloft oft sogar illegal auf versiegelten Flächen einsetzen, appellieren wir, solche Pflanzengifte generell nicht zu verwenden.
Quelle: http://www.umweltinstitut.org/
—-- c4harry, Quelle:
Donnerstag, 3. April 2014
Saatgut-Konzentration
Das ist falsch. Eine neue Studie zeigt: Beim Gemüsesaatgut kontrollieren nur fünf Konzerne 95 Prozent des europäischen Marktes, und auch bei anderen Pflanzen schreitet die Konzentration ungebremst voran. Schon jetzt führt dies zu einer bedrohlichen Abnahme der Kulturpflanzenvielfalt und steigenden Preisen für Saatgut.
Die gute Nachricht ist, dass der Umweltausschuss des EU-Parlaments die Sorge der Zivilgesellschaft teilt und sich bereits für eine komplette Überarbeitung des Verordnungsvorschlags durch die Kommission ausgesprochen hat. Die Chancen stehen gut, dass auch der Agrarausschuss den Vorschlag ablehnen wird.
—-- c4harry
Samstag, 29. März 2014
Gudensberger Stadtverordnete beschlossen Veränderungssperre für Mast- und Schlachtbetriebe
Die genannten Parteien argumentieren wie Lobbyisten, die zur Rede gestellt werden und die man fragt, was für einen Mist sie eigentlich machen.
Denn niemand ist "gegen die Landwirte". Massentierhaltung und Massenschlachterei ist kein Problem bäuerlicher Landwirtschaft, sondern der Agrarkonzerne, die den Bauern das Wasser abgraben, die bäuerliche Landwirtschaft durch Preis-Dumping vernichten und dem Verbraucher industriell gefertigten Fraß als "Lebensmittel" vorsetzen.
Jede Enwicklung in dieser Richtung muss gestoppt und zurückgeschraubt werden. Diesen Konzernen ist das Handwerk zu legen.
Unter dem Aspekt ist der Beschluss der Gudensberger Stadtverordneten zur Veränderungssperre ein richtiger Schritt. Aber dann muss es weiter gehen. Und zwar rückwärts. Das tägliche Massaker an den Hähnchen muss aufhöhten. Wenn ein Unternehmen nicht gewillt oder in der Lage ist, Löhne zu zahlen, von denen die Beschäftige gut leben können und alle Bestimmungen von Natur- und Tierschutz einzuhalten, hat diese Unternehmen kein Recht in Deutschland zu produzieren. Der Hähnchen-Schlachtbetrieb in Gudensberg muss dicht gemacht werden.
—-- c4harry
Dienstag, 18. Februar 2014
Delegationsreise aus Kolumbien: Kampf um Saatgut
Vom 6. März bis 6. April werden nun auf Einladung des Europäischen BürgerInnen-Forum drei Delegierte aus Kolumbien verschiedene europäische Länder bereisen und über die Wirkung einer Saatgutgesetzgebung berichten, die den Verkauf bäuerlichen Saatgutes von unregistrierten Sorten verbietet.
Tourplan und ausführlichere Informationen unter http://www.saatgutkampagne.org/kolumbien.html
—-- c4harry
Mittwoch, 5. Februar 2014
Saatgut-Tauschbörsen
In Österreich und Deutschland gibt es im Februar und März eine Reihe von Saatgut-Tauschbörsen.
Termine unter http://www.saatgutkampagne.org/diverse_boersen.html
—-- c4harry
Samstag, 1. Februar 2014
Wir haben es satt!
Mehr als 100 Organisationen unterstützten die Demo, darunter auch das Umweltinstitut München. Wir bedanken uns herzlich bei allen TeilnehmerInnen!
—-- c4harry
Dienstag, 31. Dezember 2013
US-Fleischbranche fordert offene Pforten für Gentechnik in EU
Mehr...http://www.keine-gentechnik.de

—-- c4harry
Sonntag, 14. Juli 2013
Freie Bahn für Monsantos Gift-Mais
So setzt die CSU also ihre „gen-kritische Haltung“ in der Praxis um. Statt eines Verbots erfolgt der Kniefall vor der US-Agrarindustrie, wie schon bei über 30 anderen Abstimmungen in den letzten 4 Jahren. Gegen den Willen der europäischen Verbraucher wird der Verkauf des „Smartstax“-Mais für Lebens- und Futtermittel nun in Europa erlaubt werden. Damit gelangt dieser Giftcocktail voraussichtlich über die Futtermittel ungekennzeichnet in unsere Lebensmittel.
Der genmanipulierte Mais der US-Agrarkonzerne Monsanto und Dow enthält verschiedene Gene aus anderen Spezies. Ein Gen wurde komplett im Labor synthetisiert. Dadurch ist die Pflanze gegen die beiden Spritzmittel Glyphosat (der Wirkstoff in Roundup von Monsanto) und Glufosinat resistent. Gleichzeitig produziert der Mais sechs verschiedene Gifte, um Insekten zu töten.
Zeigen wir der Politik, dass wir auch hier keinen Fußbreit nachgeben!
—-- auf iPhone erstellt c4harry
Mittwoch, 22. Mai 2013
Megaställe stoppen - für bäuerliche Landwirtschaft
Jetzt bietet die Bundestagwahl die Chance, mit einer neuen Regierung eine Agrarwende einzuleiten: Wenn Mega-Ställe und Schlachthöfe nicht mehr mit Agrarsubventionen gefördert, wirkungsvolle Tierschutzbestimmungen erlassen und Tierhaltung an den Betrieb eigener Futterflächen gebunden werden, würden sich Tierfabriken kaum mehr rentieren. Und wenn wir Bürgerinnen und Bürger nun im Wahlkampf zeigen, dass diese Frage für uns entscheidend ist, müssen die Parteien reagieren.
Im Sommer tragen wir daher unseren Protest gegen Tierfabriken und für eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft auf die Straße. Für den 13. Juli mobilisieren wir als Teil eines großen Bündnisses zu einer Demonstration in München unter dem Motto „Mir hams satt!“.
Am 31. August umzingeln wir dann mit vielen tausend Menschen einen Ort, der wie kein anderer für die Agrarindustrie steht: Europas größten Schlachthof im niedersächsischen Wietze nahe Celle. Angeführt wird unser Protest von einem fünf Meter hohen, beweglichen Huhn. Die Großpuppe wird der Demonstration pickend und scharrend am Schlachthofzaun vorangehen.
Noch haben wir die Aktionen nicht finanziert. Damit sich die Menschen nach München und Wietze aufmachen und für eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft demonstrieren, müssen wir mindestens 15.000 Euro in die Hand nehmen. Das Riesenhuhn bauen zu lassen, kostet uns weitere 4.000 Euro. Bitte ermöglichen Sie die Großaktionen direkt vor der Bundestagswahl mit Ihrer Spende: Ob, 10, 20 oder 30 Euro, jeder Betrag hilft!
Spenden Sie für das Demo-Huhn!
Ob unsere Landwirtschaft weiter industrialisiert oder wieder bäuerlicher und ökologischer wird – diese Auseinandersetzung hat im Januar schon die Landtagswahl in Niedersachsen entschieden. Die neue Landesregierung erschwert seitdem mit Auflagen den Bau neuer Mega-Ställe. Jetzt wollen wir das Thema in den Wahlkampf tragen. Immerhin: Erstmals fordert auch die SPD in ihrem Wahlprogramm eine Agrarwende.
Mit „Wir haben es satt“ ist ein starkes Bündnis für eine neue Agrarpolitik entstanden. Mit zehntausenden Menschen demonstrierten wir in diesem Januar zum dritten Mal in Berlin und brachten Agrarministerin Ilse Aigner auf der „Grünen Woche“ ins Schwitzen. Seit Anfang des Jahres verhinderten Aktive des Netzwerks „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ 16 Tierfabriken. Unsere Bewegung ist stark, denn sie vereint Bäuerinnen und Bauern mit Verbraucher/innen, Tier- und Umweltschützer/innen, Imker/innen und Eine-Welt-Aktivist/innen.
Wenn wir vor der Wahl zeigen, wie viele Menschen inzwischen Bauernhöfe statt Agrarfabriken fordern, dann wird sich eine neue Regierung vor dem Protest der Bürger/innen nicht wegducken können. Demonstrieren Sie mit am 13. Juli in München – und unterstützen Sie die Großaktionen schon heute mit einer Spende.
Spenden Sie jetzt online!
Herzliche Grüße
Astrid Goltz und Christoph Bautz
PS. Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Kampagnenkonto überweisen:
Campact e.V.
Konto-Nr. 6980010631
Stichwort: Mir hams satt
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 25120510
—-- vom iPad / c4harry
Montag, 20. Mai 2013
Super-Unkraut verwüstet Gentechnik-Felder
"Pigweed", Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint. Monsanto selbst hätte wohl ein perfekteres Unkraut schaffen können.
Der neue Schädling ist resistent, omnipotent, dürreresistent, kann bis zu 10.000 Samen produzieren und weist zudem eine komplexe Genetik auf. Mit seinem bis zu drei Meter hohen Wachstum erstickt es im nu alle anderen Pflanzen in seiner Umgebung und bedroht so die Landwirtschaft ganzer Landstriche von Georgia über South Carolina, North Carolina, Arkansas, Tennessee, Kentucky und Missouri, die zuvor auf die genetisch veränderten Monsanto-Saaten umgestiegen waren. Selbst die Monsanto-Herbizid-Ikone "Roundup", das laut Statistik von neun von zehn US-Soja-Farmern verwendet wird, ist machtlos.
Monsantos Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat. Doch genau gegen diesen Wirkstoff, gegen den eigentlich nur die Monsanto-eigenen Saaten resistent sein sollten, ist nun auch das Schweineunkraut immun.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/
—-- auf iPhone erstellt c4harry
Freitag, 3. Mai 2013
Verlust der Wiesen muss aufhören
Für alle weiteren Flächen sollte eine allgemeine Genehmigungspflicht für den Grünlandumbruch erlassen werden. Zudem forderte der NABU gezieltere Förderprogramme wie Weideprämien, regionalisierte Agrarumweltmaßnahmen oder Initiativen zur Moorrenaturierung.
Auch der schleswig-holsteinische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher betonte die Notwendigkeit eines besseren Grünlandschutzes. „Vielfältiges Grünland ist der sichtbare Ausdruck von Multifunktionalität im Sinne eines Miteinanders von Landwirtschaft, Naturschutz, Klima- und Wasserschutz. Daher setze ich mich dafür ein, dass der Verlust an Wiesen und Weiden eingedämmt wird und die naturverträgliche Bewirtschaftung von Grünland bessere Perspektiven erhält“, so von Boetticher auf dem NABU-Grünlandgipfel.
Sonntag, 21. April 2013
40.000 (vierzigtausend) Tiere in einem Stall?
"Lärmgutachten"? Geht's noch? Planer gehören vor ein Tribunal.
Über diese Meldung bin ich gestolpert: "Während seiner Sitzung am Donnerstagabend beschäftigte sich der Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Hemsbünde mit den Vorhaben. So will Landwirt Stein einen Hähnchenmaststall für 39 900 Tiere bauen, Brinker plant ein weiteres Gebäude für 1064 Schweine. Beide Bauvorhaben diskutierte der Ausschuss intensiv."
Der Landwirt Hans-Günther Stein will einen Hähnchenmaststall von 2000 Quadratmetern bauen: „Es ist eine Investition in die Zukunft.“
Den Erweiterungsbau mit Platz für weitere 1064 Schweine einer bestehenden Mastanlage von Ludger Brinker hat der Landkreis schon vor drei Jahren genehmigt.
So sieht industrielle Agrarwirtschaft aus, die mit bäuerlicher Landwirtschaft nichts zu tun. Lärmschutz hin oder her, aus der Sicht des Tierschutz müssen solche Verbrechen an der Natur verhindert werden. Der Schaden durch Massentierhaltung ist hinlänglich bekannt. Da gibt es nichts zu diskutieren. Und vor allem dürfen keinerlei Fördermittel aus öffentlichen Kassen in solche Projekte fließen. Die deutsche Bundesregierung, zuständig: Ilse Aigner, hat allerdings vor wenigen Wochen gerade im EU-Parlament den Vorstoß Österreichs in dieser Richtung verhindert.
—-- vom iPad / c4harry
Freitag, 19. April 2013
Kein Gentechnik Freilandversuch
Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen um Gentechnik-Freilandversuche von Zuckerrüben bis Weizen wird es in Deutschland 2013 aller Voraussicht nach keine Freisetzungen genmanipulierter Pflanzen geben.
—-- auf iPhone erstellt c4harry
Samstag, 8. Dezember 2012
BASF will neue genmanipulierte Kartoffel freisetzen
Der Zeitraum kurz vor den Weihnachtsfeiertagen scheint absichtlich gewählt zu sein. Auf diese Weise wird nicht nur die Information der Öffentlichkeit, sondern auch eine umfassende Antragsprüfung und die Möglichkeit zur Einwendung behindert. Na, vielen Dank...
Diesmal hat die BASF Plant Science eine neue Freisetzung von genmanipulierten Kartoffeln beantragt. Darunter ist auch die Gen-Kartoffel Fortuna, die speziell für die Verarbeitung zu Pommes Frites und Chips vorgesehen ist. Doch nach wie vor gibt es in Deutschland und Europa keinen Bedarf für die genmanipulierte Stärke- oder gar Speisekartoffeln. Weder die Stärkeindustrie noch Lebensmittelhersteller wollen Gen-Kartoffeln verarbeiten. Vor allem die VerbraucherInnen sind nicht bereit, gentechnisch manipulierte Produkte in ihrem Essen zu akzeptieren. Lesen Sie hierzu auch die Hintergrundinfos.
Das Umweltinstitut ruft zu breitem Protest gegen den Anbau von Gen-Kartoffeln auf und startet deshalb die Aktion „Gen-Kartoffeln kommen uns nicht in die Tüte!“. Eine Mustereinwendung zum Unterschreiben haben wir vorbereitet. Einwenden kann jeder und jede, ein Wohnsitz in Limburgerhof ist keine Voraussetzung.
Senden Sie eine Einwendung eingehend bis spätestens 11. Februar 2013 an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
http://umweltinstitut.org/gentechnik/freisetzungsversuche/einwendung-genkartoffel-2013-1052.html
—-- c4harry / iPhone
Mittwoch, 28. November 2012
Deutschland als Sponsor für Monsanto?
Der Fall Monsanto könne aber noch nicht beurteilt werden. Der weltweit führende Gentechnik-Hersteller soll Landwirten in Osteuropa dank der Bankgarantien von bis zu 40 Millionen Euro mehr Saatgut und Pestizide verkaufen können. Deutschland ist der größte Anteilseigner der EBRD.
—-- c4harry / iPhone
Freitag, 16. November 2012
Agrarpolitik ändern: Für eine bäuerliche Landwirtschaft
Die Industrialisierung der Landwirtschaft, das Höfesterben, Pestizide und Antibiotika in unserem Essen - dazu sagen immer mehr Bürger/innen: "Wir haben es satt!" Unter diesem Motto gehen wir am Samstag, den 19. Januar 2013 in Berlin in einem breiten Bündnis von Organisationen, Verbraucher/innen und Bäuerinnen und Bauern aus dem ganzen Land auf die Straße. Seien Sie mit dabei! Und ermöglichen Sie die Großdemo mit einer Spende!
Spenden Sie für die Demo "Wir haben es satt"!
Mit der Demo läuten wir ein Jahr wichtiger Weichenstellungen für die Zukunft der Landwirtschaft ein. In Bundestag und Bundesrat wird um zwei Instrumente gerungen, die eine Agrarwende befördern können: Mit dem neuen Arzneimittel-Gesetz wollen wir eine Halbierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tiermast durchsetzen und Massentierhaltung erschweren. Mit einem neuen Bau-Gesetz bekämen Gemeinden endlich die Möglichkeit, Megaställe zu verbieten. Und in der EU wird entschieden, ob die milliardenschweren Agrarsubventionen an Umweltauflagen gekoppelt werden.
Bei allen drei Auseinandersetzungen macht die Agrarlobby mächtig Front - und ist bestens in die Regierung hinein vernetzt. Aber gerade in einem Wahljahr kann Schwarz-Gelb nicht einfach über die Forderungen von uns Bürger/innen nach einer anderen Agrarpolitik hinweg gehen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns weithin sichtbar und hörbar zu Wort melden.
Damit die Großdemo am 19. Januar gelingt, müssen wir zusammen mit unseren Bündnispartnern eine Großbühne, Lautsprecheranlagen und viel Logistik finanzieren. Und wir wollen in Berlin ordentlich die Werbetrommel rühren und viele Menschen mit Anzeigen in Tageszeitungen, Großplakaten und Kurzvideos im U-Bahn-TV für die Demo begeistern.
Information www.campact.de
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Mittwoch, 14. November 2012
Foto-Aktion „Good Food - Good Farming“ geht weiter
Diese erfolgreiche Aktion führen wir fort! Die nächsten 1000 Bilder werden in einer Zeitung, die bis Weihnachten fertiggestellt wird, veröffentlicht. Senden Sie Ihr Bild mit ihrem Wunsch für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion in Europa an: photo@goodfoodmarch.eu
Weitere Informationen unter www.goodfoodmarch.eu/photo-action
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry
Dienstag, 13. November 2012
Demo im Januar in Berlin: Wir haben es satt
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es nun weiter mit den Vorbereitungen für die große „Wir haben es satt!“-Demo am 19. Januar 2012 in Berlin. Unter dem Motto: „Wir haben Agrarindustrie satt – Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!“ ruft nun bereits zum dritten Mal ein breites gesellschaftliches Bündnis zur Demonstration auf. Sichern Sie den Termin in Ihrem Kalender und seien Sie dabei!
Doch schon vorher heißt es am 10. November 2012 auch in Hannover zum ersten Mal: „Wir haben es satt! Bauern und Bürger gemeinsam für eine neue, faire Agrarpolitik.“ Im Vorfeld der Landtagswahl im Januar 2013 rufen 50 Organisationen und Initiativen zur großen Demonstration auf. Kommen Sie nach Hannover und unterstützen Sie uns dabei, in Niedersachsen ein deutliches Zeichen für eine bäuerliche Landwirtschaft und gutes, gesundes Essen zu setzen.
Sehr empfehlen möchten wir außerdem den Film „More than Honey“ von Markus Imhoof, der in beeindruckenden Bildern die Auswirkungen der Agrarindustrie auf die Bienen darstellt. More than Honey startet am 8. November 2012 in den deutschen Kinos.
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry
Samstag, 3. November 2012
Ohne Bienen geht fast gar nichts: Schützen wir diese Tiere!
Gewinnen Sie Freikarten für den Film More than Honey!
Info über Chemi bei BUND.net
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry